Bruchschaden beim Transport? So fordern Sie Schadensersatz.
Ihre Lieferung ist eingetroffen – doch der Inhalt ist zerbrochen. Glasbruch, gesprungene Keramik, zerstörte Fliesen oder gerissene Bauteile. Bruchschäden gehören zu den häufigsten Transportschäden und entstehen durch unsachgemäßes Handling, fehlende Ladungssicherung oder zu hohe Stapelbelastung während der Fahrt.
Ob zerbrechliche Güter oder robuste Industrieware – wenn die Spedition die Ladung nicht ordnungsgemäß sichert, haftet sie grundsätzlich für den entstandenen Schaden. Doch die Durchsetzung scheitert oft an der Frage, wann genau der Bruch entstanden ist.
Was wir immer wieder sehen
Bei Bruchschäden im Transportbereich erleben wir wiederholt dieselben Schwierigkeiten:
- Verpackungseinwand: Die Spedition behauptet, das Bruchgut sei nicht ausreichend geschützt gewesen. Selbst bei fachgerechter Verpackung wird die Schuld regelmäßig auf den Absender geschoben.
- Fehlende Übergabeprüfung: Wird der Schaden nicht direkt bei der Übergabe festgestellt und dokumentiert, argumentiert die Gegenseite, der Bruch sei erst nach der Zustellung entstanden.
- Teilerstattung statt Vollersatz: Selbst wenn die Spedition den Schaden anerkennt, wird oft nur der Materialwert erstattet – nicht die Kosten für Ersatzbeschaffung, Produktionsausfall oder Folgeschäden.
- Lange Bearbeitungszeiten: Die Schadensbearbeitung zieht sich über Wochen und Monate. Gutachtertermine werden verschoben, Rückmeldungen bleiben aus. Betroffene berichten, dass sie nach Wochen ohne Antwort aufgeben.
Lassen Sie sich beraten
Bruchschäden werfen oft schwierige Beweisfragen auf. Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt beraten, der auf Transportrecht spezialisiert ist. Ein Anwalt kann klären, ob der Verpackungseinwand der Spedition berechtigt ist und welche Ansprüche über die reine Haftungsobergrenze hinaus bestehen.
Sichern Sie Beweise: Fotografieren Sie zerbrochene Ware und Verpackung aus verschiedenen Winkeln. Bewahren Sie alles auf – auch die Verpackung selbst. Vermerken Sie den Bruch auf dem Lieferschein und melden Sie ihn sofort schriftlich der Spedition.
Die schnelle Alternative: Forderung verkaufen
Sich mit einer Spedition über Bruchschäden zu streiten, dauert häufig 6–18+ Monate – vor allem wenn Gutachten über Verpackungsqualität eingeholt werden müssen. Wenn Sie sofort Geld wollen und das Thema abschließen möchten: Melden Sie Ihren Fall bei uns.
Wir kaufen Ihre strittige Forderung gegen die Spedition. Das bedeutet: Sie treten Ihren Anspruch an uns ab, und wir zahlen Ihnen dafür einen Kaufpreis – binnen 48 Stunden. Unabhängig davon, ob wir die Forderung am Ende durchsetzen können. Das Risiko liegt ab diesem Moment vollständig bei uns.
Kein Prozess, kein Warten, kein Risiko für Sie.
Jetzt Ihren Fall melden
Erfolgreich gesendet ✓
Vielen Dank! Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen mit einem Kaufangebot oder einer Rückmeldung.
Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.