DHL zahlt nicht? Wir kaufen Ihre Forderung.

DHL hat Ihren Transportschaden abgelehnt, bietet zu wenig oder antwortet gar nicht auf Ihre Schadensmeldung. Das ist kein Einzelfall. DHL arbeitet mit Standardablehnungen: Die Verpackung sei unzureichend gewesen, die Meldefrist sei verstrichen oder Sie müssten sich an den Absender wenden. Viele Geschädigte akzeptieren das und geben auf.

Das müssen Sie nicht. Wir kaufen genau diese strittigen Forderungen gegen DHL. Sie bekommen sofort Ihr Geld, wir übernehmen das volle Risiko der Durchsetzung. Egal ob die Ablehnung bereits vorliegt oder DHL einfach nicht reagiert.

DHL hat abgelehnt?

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Warum DHL Schäden ablehnt

DHL bearbeitet Millionen von Sendungen täglich. Bei Transportschäden setzt DHL auf ein systematisches Ablehnungsverfahren, das darauf ausgelegt ist, möglichst wenige Ansprüche tatsächlich zu regulieren. Die häufigsten Standardgründe für eine Ablehnung:

In vielen Fällen sind diese Ablehnungsgründe rechtlich angreifbar. Die Beweislast für Verpackungsmängel liegt beim Transportunternehmen. Fristprobleme lassen sich häufig entkräften. Und der Verweis auf den Absender scheitert, wenn der Empfänger nachweisbare eigene Ansprüche hat. Trotzdem erreichen die meisten Betroffenen auf eigene Faust nichts, weil DHL auf Zeit spielt.

Ihre Optionen im Vergleich

Wenn DHL nicht zahlt, haben Sie drei Wege:

  Selbst durchsetzen Gerichtlich durchsetzen Forderung verkaufen
Dauer Wochen bis Monate 6–18+ Monate 48 Stunden
Kosten Keine Anwalts- & Gerichtskosten Keine
Risiko Hoch Mittel Kein Risiko
Erfolgsquote Gering (< 20 %) Mittel bis hoch 100 % Auszahlung
Aufwand Eigene Recherche Mandatierung 10 Min. Formular

Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.

So funktioniert der Forderungsverkauf

1

Fall melden

Füllen Sie das Formular aus und schildern Sie Ihren Schadensfall mit DHL. Dauert nur wenige Minuten.

2

Angebot erhalten

Wir prüfen Ihren Fall und machen Ihnen innerhalb von 48 Stunden ein konkretes Kaufangebot.

3

Geld erhalten

Nach Annahme des Angebots erhalten Sie Ihre Auszahlung. Wir übernehmen ab sofort das volle Risiko.

Auf unserer Seite So funktioniert’s erklären wir den gesamten Ablauf Schritt für Schritt.

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Häufige Fragen

DHL hat meinen Schaden abgelehnt, was nun?
Sie haben mehrere Optionen. Sie können Widerspruch bei DHL einlegen, einen auf Transportrecht spezialisierten Anwalt einschalten oder Ihre Forderung an uns verkaufen. Beim Forderungsverkauf erhalten Sie sofort Geld, ohne Risiko und ohne weiteren Aufwand. Wir übernehmen die Durchsetzung gegen DHL.
Wie lange nach der Ablehnung kann ich noch reagieren?
Transportschäden verjähren nach einem Jahr ab dem Tag der Ablieferung. Solange diese Frist nicht abgelaufen ist, können Sie Ihre Forderung noch geltend machen oder an uns verkaufen. Handeln Sie zügig, damit keine Ansprüche verfallen.
DHL antwortet nicht auf meine Schadensmeldung, was tun?
Wenn DHL nicht reagiert, setzen Sie eine schriftliche Frist von 14 Tagen per Einschreiben. Verstreicht diese ohne Antwort, gilt das faktisch als Ablehnung. Sie können dann rechtliche Schritte einleiten oder Ihre Forderung direkt an uns verkaufen. Wir übernehmen ab diesem Punkt.
Lohnt sich ein Widerspruch gegen die DHL-Ablehnung?
In den meisten Fällen führt ein Widerspruch bei DHL nicht zum Erfolg. DHL prüft den eigenen Fall selten ergebnisoffen und bestätigt in der Regel die ursprüngliche Ablehnung. Wirtschaftlich sinnvoller ist häufig der Forderungsverkauf: Sie erhalten sofort eine Auszahlung und sparen sich monatelangen Schriftverkehr ohne Ergebnis.
Kann ich die Forderung noch verkaufen, nachdem DHL abgelehnt hat?
Ja, genau dafür sind wir da. Wir kaufen Forderungen, die von DHL abgelehnt wurden. Ob Verpackungseinwand, Fristproblem oder Verweis auf den Absender: Wir prüfen jeden Fall individuell und machen Ihnen ein konkretes Kaufangebot.
⚠ Wichtiger Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die VINDICO Claim Management UG (haftungsbeschränkt) bietet keine Rechtsberatung an und ist nicht als Rechtsdienstleister tätig. Jeder Schadensfall ist anders gelagert. Besprechen Sie Ihren konkreten Fall mit einem zugelassenen Rechtsanwalt, bevor Sie rechtliche Schritte einleiten oder Fristen verstreichen lassen.