DHL zahlt nicht? Wir kaufen Ihre Forderung.
DHL hat Ihren Transportschaden abgelehnt, bietet zu wenig oder antwortet gar nicht auf Ihre Schadensmeldung. Das ist kein Einzelfall. DHL arbeitet mit Standardablehnungen: Die Verpackung sei unzureichend gewesen, die Meldefrist sei verstrichen oder Sie müssten sich an den Absender wenden. Viele Geschädigte akzeptieren das und geben auf.
Das müssen Sie nicht. Wir kaufen genau diese strittigen Forderungen gegen DHL. Sie bekommen sofort Ihr Geld, wir übernehmen das volle Risiko der Durchsetzung. Egal ob die Ablehnung bereits vorliegt oder DHL einfach nicht reagiert.
DHL hat abgelehnt?
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Jetzt Schaden melden →Warum DHL Schäden ablehnt
DHL bearbeitet Millionen von Sendungen täglich. Bei Transportschäden setzt DHL auf ein systematisches Ablehnungsverfahren, das darauf ausgelegt ist, möglichst wenige Ansprüche tatsächlich zu regulieren. Die häufigsten Standardgründe für eine Ablehnung:
- Verpackung nicht AGB-konform: DHL behauptet, die Verpackung habe nicht den Verpackungsrichtlinien entsprochen. Oft ohne konkreten Nachweis, welcher Mangel vorgelegen haben soll.
- Meldefrist verstrichen: DHL verweist darauf, dass der Schaden nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist gemeldet wurde. Die Fristen sind kurz und vielen Kunden nicht bekannt.
- Haftungsgrenze 500 €: DHL begrenzt die Haftung bei Paketen auf 500 €. Bei höherwertigen Sendungen ohne Zusatzversicherung wird nur dieser Betrag erstattet oder die Erstattung ganz verweigert.
- Verweis auf den Absender: DHL erklärt, der Empfänger sei nicht anspruchsberechtigt und verweist auf den Absender als Vertragspartner. Das ist rechtlich oft nicht haltbar, verzögert aber die Regulierung erheblich.
In vielen Fällen sind diese Ablehnungsgründe rechtlich angreifbar. Die Beweislast für Verpackungsmängel liegt beim Transportunternehmen. Fristprobleme lassen sich häufig entkräften. Und der Verweis auf den Absender scheitert, wenn der Empfänger nachweisbare eigene Ansprüche hat. Trotzdem erreichen die meisten Betroffenen auf eigene Faust nichts, weil DHL auf Zeit spielt.
Ihre Optionen im Vergleich
Wenn DHL nicht zahlt, haben Sie drei Wege:
| Selbst durchsetzen | Gerichtlich durchsetzen | Forderung verkaufen | |
|---|---|---|---|
| Dauer | Wochen bis Monate | 6–18+ Monate | 48 Stunden |
| Kosten | Keine | Anwalts- & Gerichtskosten | Keine |
| Risiko | Hoch | Mittel | Kein Risiko |
| Erfolgsquote | Gering (< 20 %) | Mittel bis hoch | 100 % Auszahlung |
| Aufwand | Eigene Recherche | Mandatierung | 10 Min. Formular |
Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.
So funktioniert der Forderungsverkauf
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