Spedition reagiert nicht? So kommen Sie trotzdem an Ihr Geld.
Sie haben einen Transportschaden gemeldet. Per E-Mail, per Telefon, vielleicht sogar per Einschreiben. Aber die Spedition antwortet einfach nicht. Keine Bestätigung, keine Absage, einfach Stille. Tage werden zu Wochen. Und Sie sitzen da mit einem beschädigten oder verlorenen Gut und fragen sich: Was soll ich jetzt tun?
Dieses Szenario kennen wir. Und es ist frustrierender als eine klare Absage, denn bei einer Absage können Sie reagieren. Bei Funkstille stehen Sie vor dem Nichts.
Was wir immer wieder sehen
Wenn eine Spedition auf eine Schadensmeldung nicht reagiert, stecken dahinter häufig wiederkehrende Muster, die wir bei Hunderten von Fällen beobachtet haben:
- Lange Funkstille: Betroffene berichten, dass manche Speditionen wochen- oder monatelang nicht antworten. Je länger die Stille, desto häufiger geben Versender auf.
- Weiterleitungsschleifen: Sie schreiben an die Spedition, die leitet an den Subunternehmer weiter, der wiederum an die Versicherung. Am Ende weiß niemand, wer zuständig ist, und niemand antwortet.
- Fristprobleme: Betroffene schildern, dass die Antwort manchmal erst kommt, wenn gesetzliche Meldefristen bereits abgelaufen sind. Dann heißt es: „Leider zu spät gemeldet.“
- Kein Ansprechpartner: Große Speditionen haben oft keine zentrale Schadensabteilung. Ihre E-Mail landet in einem allgemeinen Postfach und wird schlicht ignoriert.
Lassen Sie sich beraten
Wenn eine Spedition nicht reagiert, ist das kein Grund, die Sache aufzugeben. Im Gegenteil: Sie haben Rechte, und die sollten Sie kennen. Unser Rat: Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt beraten, der sich mit Transportrecht und Frachtrecht auskennt. Ein Anwalt kann Ihnen sagen, welche Fristen gelten, ob eine Mahnung ausreicht oder ob eine Klage sinnvoll ist.
Das ist besonders wichtig, weil im Transportrecht kurze Verjährungsfristen gelten. Bei nationalen Transporten nach HGB beträgt die Frist ein Jahr, bei CMR-Transporten (grenzüberschreitend) ebenfalls. Wenn Sie zu lange warten, kann Ihr Anspruch verfallen.
Die schnelle Alternative: Forderung verkaufen
Ein Rechtsstreit mit einer Spedition dauert häufig 6–18+ Monate. Nicht jeder hat die Nerven, die Zeit und das Geld für einen Gerichtsprozess. Wenn Sie sofort Geld wollen und das Thema vom Tisch haben möchten: Melden Sie Ihren Fall bei uns.
Wir kaufen Ihre strittige Forderung gegen die Spedition. Das bedeutet: Sie treten Ihren Anspruch an uns ab, und wir zahlen Ihnen dafür einen Kaufpreis, binnen 48 Stunden. Unabhängig davon, ob wir die Forderung am Ende durchsetzen können. Das Risiko liegt ab diesem Moment vollständig bei uns.
Keine langen Wartezeiten. Kein Prozess. Kein Risiko für Sie. Und vor allem: kein weiteres Warten auf eine Spedition, die nicht antwortet.
Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.
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