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Palettensendungen sind das Rückgrat des deutschen Frachtverkehrs. Jeden Tag werden Hunderttausende Paletten über Speditionen, Frachtplattformen und Logistiknetzwerke transportiert. Und jeden Tag kommen Paletten beschädigt an - mit gerissener Folie, zerdrückten Kartons, nasser Ware oder Gabelstapler-Spuren. Wenn Ihnen das passiert ist, wissen Sie, wie frustrierend die Schadensabwicklung sein kann.
Wie Palettensendungen beim Transport beschädigt werden
Eine Palette durchläuft auf dem Weg vom Versender zum Empfänger mehrere Stationen. Sie wird abgeholt, im Umschlaglager sortiert, auf einen anderen LKW verladen, möglicherweise erneut umgeschlagen und schließlich ausgeliefert. An jeder einzelnen Station kann etwas schiefgehen. Die häufigsten Schadensarten bei Palettensendungen sind:
- Stretchfolie gerissen oder geöffnet: Die Folie, die die Ware auf der Palette zusammenhält, wird beim Handling beschädigt. Die Folge: Kartons fallen herunter, verschieben sich oder werden beim Transport beschädigt, weil sie nicht mehr gesichert sind.
- Gabelstapler-Schäden: Bei jedem Umschlag wird die Palette mit dem Gabelstapler bewegt. Dabei kann es passieren, dass die Gabeln nicht nur die Palette, sondern auch die Ware treffen. Löcher in Kartons, durchstoßene Verpackungen und eingedrückte Produkte sind häufige Folgen.
- Zerdrückte Ware durch falsches Stapeln: Im Umschlaglager und im LKW werden Paletten gestapelt. Wenn schwere Paletten auf leichte Ware gesetzt werden oder die Stapelhöhe überschritten wird, werden die unteren Kartons zerdrückt. Besonders betroffen: Elektronik, Glas, Lebensmittelverpackungen und empfindliche Industriegüter.
- Wasserschaden und Feuchtigkeit: Paletten, die im Regen auf der Laderampe stehen, in einem undichten LKW transportiert werden oder über Nacht im unbeheizten Lager Kondenswasser ausgesetzt sind, kommen nass oder feucht an. Kartons weichen auf, Etiketten werden unleserlich, und der Inhalt kann irreparabel beschädigt werden.
- Umgefallene Paletten: Wenn Paletten im LKW nicht ausreichend gesichert sind, können sie bei Bremsungen oder Kurvenfahrten umfallen. Die Ware verstreut sich im Laderaum, wird zerdrückt oder beschädigt andere Sendungen.
Was nach einem Palettenschaden normalerweise passiert
Wenn Ihre Palettensendung beschädigt ankommt, sollten Sie den Schaden sofort auf dem Lieferschein vermerken und Fotos machen. Das ist der wichtigste erste Schritt. Dann melden Sie den Schaden bei der Spedition oder der Frachtplattform, über die Sie den Transport gebucht haben.
Und dann beginnt das Warten. Die Spedition prüft den Schaden - oder gibt vor, ihn zu prüfen. Nach unserer Erfahrung dauert es bei den meisten Speditionen mehrere Wochen, bis eine erste inhaltliche Rückmeldung kommt. In dieser Zeit wissen Sie nicht, ob Sie Ihr Geld bekommen oder nicht. Der Schaden ist da, die Ware ist kaputt, aber die Erstattung ist ungewiss.
Häufige Ablehnungsgründe bei Palettenschäden sind:
- Die Verpackung war angeblich nicht transportgerecht
- Der Schaden wurde nicht rechtzeitig oder nicht korrekt gemeldet
- Die Spedition verweist auf einen Subunternehmer
- Die Haftung wird auf den gesetzlichen Höchstbetrag begrenzt
- Es fehlen Unterlagen oder Nachweise
Warum Sie auf dem Schaden sitzen bleiben können
Die gesetzliche Haftung von Speditionen ist begrenzt. Das bedeutet: Selbst wenn die Spedition den Schaden anerkennt, bekommen Sie möglicherweise nur einen Bruchteil des tatsächlichen Warenwerts erstattet. Bei einer Palette mit hochwertiger Elektronik im Wert von mehreren Tausend Euro kann die Erstattung auf wenige Hundert Euro begrenzt sein.
Dazu kommt: Viele Speditionen wissen, dass die meisten Versender weder die Zeit noch das Wissen haben, um einen Schadensanspruch bis zum Ende durchzusetzen. Die Schadensabteilungen setzen darauf, dass Sie irgendwann aufgeben oder das niedrige Angebot akzeptieren. Je länger sich der Prozess hinzieht, desto größer wird der Druck, das Thema einfach abzuhaken.
Unsere Lösung: Forderung verkaufen und sofort Geld erhalten
Statt monatelang mit der Spedition zu streiten, können Sie Ihre Forderung einfach an uns verkaufen. Der Ablauf ist einfach:
- Sie melden uns Ihren Palettenschaden über das Formular auf unserer Startseite.
- Wir prüfen Ihren Fall und machen Ihnen schnell und unkompliziert ein Kaufangebot.
- Wenn Sie einverstanden sind, treten Sie die Forderung an uns ab und erhalten sofort Ihr Geld.
Ab diesem Moment kümmern wir uns um alles Weitere. Wir setzen die Forderung gegen die Spedition auf eigene Rechnung und eigenes Risiko durch. Sie haben Ihr Geld und können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren. Kein Prozess, kein Warten, kein Risiko für Sie.
Egal ob Ihr Schaden bei Dachser, Rhenus, DHL Freight, Cargoboard oder einer anderen Spedition entstanden ist - melden Sie uns Ihren Fall. Wir prüfen jede Anfrage individuell.
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