Schaden mit UPS? Wir zahlen sofort.

UPS ist einer der größten Logistikkonzerne der Welt. Millionen von Paketen und Frachtgütern werden täglich über das UPS-Netzwerk transportiert - von der Paketlieferung bis hin zu komplexen Supply-Chain-Lösungen für Unternehmen. Gerade im Bereich UPS Freight und UPS Supply Chain Solutions verlassen sich Firmen darauf, dass ihre Waren sicher und unbeschädigt ankommen. Doch wenn es zu einem Schaden kommt, zeigt sich schnell: Die Schadenabwicklung bei UPS ist alles andere als einfach.

Warum der Schadensprozess bei UPS so frustrierend ist

UPS betreibt ein riesiges globales Netzwerk. Das klingt beeindruckend - aber im Schadensfall bedeutet es auch, dass Ihre Meldung in einem System mit unzähligen Abteilungen, Standorten und Zuständigkeiten landet. Viele Unternehmen berichten, dass sie nach einem Frachtschaden erst einmal wochenlang nichts hören. E-Mails werden nicht beantwortet, Ansprechpartner wechseln, und das Online-Schadensportal gibt keine klaren Informationen zum Status.

Besonders ärgerlich: Bei Palettensendungen und Frachtgütern über UPS Freight ist der Schadensprozess deutlich komplizierter als bei einem normalen Paket. Während Sie bei einem beschädigten Paket vielleicht noch relativ zügig eine Erstattung bekommen, zieht sich die Bearbeitung bei größeren Sendungen oft über Monate hin. Und am Ende steht nicht selten ein Angebot, das weit unter dem tatsächlichen Schaden liegt.

Typische Probleme bei UPS-Frachtschäden

Nach unserer Erfahrung tauchen bei Schadensmeldungen an UPS immer wieder die gleichen Muster auf:

UPS Supply Chain: Besondere Herausforderungen

Im Bereich UPS Supply Chain Solutions werden ganze Lieferketten verwaltet - von der Lagerung über den Transport bis zur Auslieferung. Das bedeutet: Ihr Produkt durchläuft mehrere Stationen, und an jeder einzelnen kann etwas schiefgehen. Wenn dann ein Schaden auftritt, beginnt oft das Fingerzeigen. War es das Lager? Der Transport? Die Umladung? Die letzte Meile? Jede Abteilung verweist auf die andere, und als Kunde stehen Sie dazwischen.

Gerade bei internationalen Sendungen wird es noch komplizierter. Unterschiedliche Länder, verschiedene Haftungsregeln, mehrere beteiligte Transporteure - das macht die Durchsetzung eines Schadensanspruchs für Unternehmen ohne eigene Logistikabteilung fast unmöglich. Die Kosten für ein Gerichtsverfahren stehen oft in keinem Verhältnis zum Schadensbetrag.

Unsere Lösung: Forderung verkaufen statt kämpfen

Wenn UPS Ihren Schaden ablehnt, nur einen kleinen Teil erstattet oder die Bearbeitung endlos in die Länge zieht, haben Sie eine einfache Alternative: Verkaufen Sie Ihre Forderung an uns.

So funktioniert es: Sie melden uns Ihren Fall über unser Formular. Wir prüfen die Unterlagen und machen Ihnen schnell und unkompliziert ein Kaufangebot. Wenn Sie annehmen, zahlen wir sofort. Sie treten die Forderung gegen UPS an uns ab, und wir übernehmen ab diesem Punkt alles Weitere. Das Risiko, ob die Forderung am Ende durchgesetzt werden kann, liegt dann komplett bei uns - nicht mehr bei Ihnen.

Sie brauchen kein Gerichtsverfahren, keinen langen Schriftverkehr und kein Warten auf eine Entscheidung von UPS. Stattdessen bekommen Sie Ihr Geld und können sich wieder auf Ihr Geschäft konzentrieren. Ihre Geschäftsbeziehung zu UPS bleibt davon unberührt.

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Melden Sie Ihren Fall - wir prüfen ihn und machen Ihnen schnell und unkompliziert ein individuelles Kaufangebot.

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Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.

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Vielen Dank! Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen mit einem Kaufangebot oder einer Rückmeldung.

Häufige Fragen zu UPS-Frachtschäden

Funktioniert das auch, wenn UPS meinen Schaden bereits abgelehnt hat?
Ja. Gerade in Fällen, in denen UPS den Schadensersatz verweigert oder nur einen geringen Betrag anbietet, kann der Forderungsverkauf sinnvoll sein. Wir prüfen jeden Fall individuell und machen Ihnen ein Angebot, wenn wir die Forderung für durchsetzbar halten.
Welche Unterlagen brauche ich?
Für eine erste Einschätzung reichen die Angaben im Meldeformular auf unserer Startseite. Wenn wir Ihnen ein Kaufangebot machen, benötigen wir in der Regel: den Frachtbrief oder Versandnachweis, Fotos des Schadens, den Schriftverkehr mit UPS sowie Nachweise zum Warenwert (Rechnung, Einkaufspreis).
Gilt das nur für UPS Freight oder auch für normale Pakete?
Wir kaufen Forderungen aus Frachtschäden - also in der Regel größere Sendungen wie Paletten, Stückgut oder Teilladungen über UPS Freight und UPS Supply Chain Solutions. Bei normalen Paketschäden mit niedrigem Warenwert lohnt sich der Forderungsverkauf meistens nicht. Melden Sie uns trotzdem Ihren Fall - wir geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.
Kann ich UPS danach noch als Spediteur nutzen?
Ja. Nach dem Verkauf der Forderung treten wir als eigenständiger Forderungsinhaber auf. Ihre Geschäftsbeziehung zu UPS bleibt davon unberührt. Sie können den Dienst weiterhin für Ihre Sendungen nutzen.
⚠ Wichtiger Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die VINDICO Claim Management UG (haftungsbeschränkt) bietet keine Rechtsberatung an und ist nicht als Rechtsdienstleister tätig. Jeder Schadensfall ist anders gelagert. Besprechen Sie Ihren konkreten Fall mit einem zugelassenen Rechtsanwalt, bevor Sie rechtliche Schritte einleiten oder Fristen verstreichen lassen.