Spedition lehnt Schaden ab? Ihre Optionen im Überblick.

Ihre Ware wurde beim Transport beschädigt – doch die Spedition weist jede Verantwortung von sich. Das Schreiben der Ablehnung klingt endgültig: Haftungsausschluss, Verpackungsmangel, verspätete Meldung. Viele Unternehmen geben an diesem Punkt auf. Das müssen Sie nicht.

Eine Ablehnung durch die Spedition ist kein Urteil. Es ist eine Behauptung – und die lässt sich prüfen. Speditionen lehnen Schadensmeldungen aus verschiedensten Gründen ab, doch nicht jeder dieser Gründe hält einer rechtlichen Prüfung stand. Entscheidend ist, ob die Ablehnung auf einer tragfähigen Grundlage beruht oder ob sie lediglich darauf abzielt, berechtigte Ansprüche abzuwehren.

Was wir immer wieder sehen

Wenn Speditionen Transportschäden ablehnen, begegnen uns folgende Muster:

Lassen Sie sich beraten

Wenn die Spedition Ihren Schaden abgelehnt hat, sollten Sie die Ablehnung nicht einfach hinnehmen. Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt beraten, der Erfahrung im Transportrecht hat. Ein Anwalt kann die Begründung der Ablehnung prüfen und beurteilen, ob die Spedition sich zu Unrecht auf Haftungsausschlüsse beruft.

Wichtig: Auch nach einer Ablehnung laufen Fristen weiter. Handeln Sie zügig, damit Ihre Ansprüche nicht verjähren.

Die schnelle Alternative: Forderung verkaufen

Ein Rechtsstreit mit einer Spedition dauert häufig 6–18+ Monate. Die Spedition hat eine Rechtsabteilung – Sie müssen erst einen Anwalt beauftragen. Wenn Sie sofort Geld wollen und das Thema abschließen möchten: Melden Sie Ihren Fall bei uns.

Wir kaufen Ihre strittige Forderung gegen die Spedition. Das bedeutet: Sie treten Ihren Anspruch an uns ab, und wir zahlen Ihnen dafür einen Kaufpreis – binnen 48 Stunden. Unabhängig davon, ob wir die Forderung am Ende durchsetzen können. Das Risiko liegt ab diesem Moment vollständig bei uns.

Kein Prozess, kein Warten, kein Risiko für Sie.

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Vielen Dank! Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen mit einem Kaufangebot oder einer Rückmeldung.

Bei Transportschäden empfehlen wir, einen auf Transportrecht spezialisierten Fachanwalt hinzuzuziehen.

Häufige Fragen

Kann eine Spedition die Haftung für Transportschäden einfach ablehnen?
Grundsätzlich haftet die Spedition nach dem HGB für Schäden, die während des Transports entstehen. Eine pauschale Ablehnung ist rechtlich oft nicht haltbar. Es kommt auf den Einzelfall an – insbesondere auf die Vertragsgestaltung, die AGB und die Umstände des Schadens.
Welche Fristen gelten, wenn die Spedition den Schaden ablehnt?
Nach der Ablehnung läuft die Verjährungsfrist weiter. Im nationalen Transportrecht verjähren Ansprüche nach einem Jahr ab dem Tag der Ablieferung. Handeln Sie zügig und lassen Sie die Ablehnung rechtlich prüfen, bevor die Frist abläuft.
Kann ich meine abgelehnte Forderung gegen die Spedition verkaufen?
Ja. Wir kaufen strittige Forderungen gegen Speditionen – auch wenn die Spedition den Schaden bereits abgelehnt hat. Melden Sie Ihren Fall über unser Formular und wir prüfen ihn kostenlos.
⚠ Wichtiger Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die VINDICO Claim Management UG (haftungsbeschränkt) bietet keine Rechtsberatung an und ist nicht als Rechtsdienstleister tätig. Jeder Schadensfall ist anders gelagert. Besprechen Sie Ihren konkreten Fall mit einem zugelassenen Rechtsanwalt, bevor Sie rechtliche Schritte einleiten oder Fristen verstreichen lassen.